• landesgartenschau auch in meerbusch?
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Dieses attraktive Projekt wird Wirklichkeit, wenn die Stadt Meerbusch bis zum 1. November 2021 beim Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen eine überzeugende Bewerbung einreicht.

Warum eine LAGA in Meerbusch? #Mehr für Meerbusch!

Landesgartenschauen in Nordrhein-Westfalen haben das Ziel, die Lebens- und Umweltqualität in den ausrichtenden Städten und Gemeinden zu verbessern und nachhaltige Impulse für eine ganze Region zu geben. Mit den Mitteln der Grünflächengestaltung und der Landschaftsarchitektur werden Umweltbelastungen wie Hitze, Lärm und Staub verringert und die Stadt an den Klimawandel angepasst. Landesgartenschauen sind Identifikationsprojekte für Bürgerinnen und Bürger. Gerade in  in einer Stadt wie Meerbusch, die vor 50 Jahren aus acht Gemeinden geformt wurde und ihre „Mitte“ noch nicht gefunden hat, kann solch ein Parkgelände der zentrale Identifikationspunkt werden. Es besteht die große Chance, das Kleinod Haus Meer und dessen vom bekannten Landschaftsarchitekten Joseph Clemens Weyhe gestalteten Landschaftsgarten in die Landesgartenschau zu integrieren und damit für die Öffentlichkeit im ursprünglich angedachten Sinne zu nutzen.

Wer die aktuelle Landesgartenschau 2020 in Kamp-Lintfort besucht, wird begeistert sein ob der vielfältigen Sinneseindrücke, die dort mit Hilfe der Natur „gezaubert“ werden. Das Gesamtkonzept  verbindet  geschickt den Bestandsgarten „Kamper Gartenreich“ mit dem neuen „Zechenpark“.

Können wir Meerbuscher das?

Natürlich bedarf ein solches Projekt einer großen Anstrengung aller Beteiligten. Angefangen vom Stadtrat über die Verwaltung, der Landesarbeitsgemeinschaft Gartenbau und Landespflege NRW bis hin zu den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt. Viele Fragen sind zu bearbeiten – zu Finanzierung und Förderung, Folgekosten, Planungsrecht, Ökologie und Anbindung an das ÖPNV-, Radwege- und Straßennetz. Wenn wir unsere Stadt aktiv gestalten wollen, das Ziel verfolgen, #Mehr für Meerbusch zu erreichen und die Lebensqualität weiterzuentwickeln, dann lohnt sich der Einsatz auf jeden Fall.

Um die Frage der Zwischenüberschrift zu beantworten: Klar können wir das, wenn der politische Wille und gesellschaftlicher Konsens vorhanden ist. Was Hamm, Rheda-Wiedenbrück, Mühlheim, Paderborn, Grevenbroich, Lünen, Jülich, Oberhausen, Bad Oeynhausen/Löhne, Oelde, Jüchen, Gronau, Leverkusen, Rietberg, Hemer, Zülpich, Bad Lippspringe und aktuell Kamp-Lintfort geschafft haben, bewältigt Meerbusch mit Sicherheit.

Ist das für Meerbusch wirklich wichtig?

Klare Antwort: ja. Meerbusch hat die große Chance, ein identitätsstiftendes Projekt anzugehen, das gut für Klima und Umwelt ist. Welches darüber hinaus die Attraktivität der Stadt erheblich steigert, Infrastrukturinvestitionen auslöst, die der lokalen Wirtschaft zu Gute kommen und langfristig   positive Effekte in vielen Bereichen in der Stadt bewirkt.

Es liegt am neuen Meerbuscher Bürgermeister, Bürgerinnen und Bürger zu begeistern und den Rat zu überzeugen. Dafür werde ich kämpfen. Ich freue mich, wenn Sie mich am 13. September dabei unterstützen – mit Ihrer Stimme.

Herzliche Grüße 
Karl Trautmann

#MehrfuerMeerbusch®

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